NEU

Passguard als zweitbestes Cyber-Start-up Europas ausgezeichnet

Mehr erfahren

German (Germany)

Kontakt

Anmelden

NEU

Passguard als zweitbestes Cyber-Start-up Europas ausgezeichnet

Mehr erfahren

Befürwortung

„Wenn ein Infostealer auf dem Gerät von jemandem aktiv ist, lässt sich Missbrauch nicht einfach verhindern.“

Das Graafschap College, eine mittelgroße Berufsschule in Doetinchem, zählt rund zehntausend Studierende und über tausend Mitarbeitende. Rob Gerritsen, Chief Information Security Officer (CISO) am Graafschap College, erhielt durch Passguard Einblick in die Darknet-Exposition seiner Organisation. Bei einem Spaziergang durch einen winterlichen Wald in der Nähe von Doetinchem sprach er mit uns über seine Erfahrungen.

Das Graafschap College, eine mittelgroße Berufsschule in Doetinchem, hat rund zehntausend Schüler und über tausend Mitarbeiter. Rob Gerritsen, Chief Information Security Officer (CISO) des Graafschap College, erhielt durch Passguard Einblick in die Gefährdung seiner Organisation im Darknet. Bei einem Spaziergang durch einen winterlichen Wald bei Doetinchem sprach er mit uns über seine Erfahrungen.

Rob, könntest du uns kurz etwas über deine Rolle am Graafschap College erzählen?

Natürlich! Ich bin jetzt seit 3,5 Jahren als CISO am Graafschap College tätig. In dieser Funktion agiere ich als strategischer Berater für den Vorstand und als Aufsichtsperson im Bereich der Informationssicherheit. Eine der größten Herausforderungen ist die zunehmend komplexe Bedrohungslandschaft, die sich auf Menschen, Organisationen und Technologie auswirkt. Meine Aufgabe ist es, die Organisation hierdurch zu führen und für ihre Sicherheit zu sorgen.

Unsere Organisation ist ein attraktives Ziel, was eine solide Sicherheitspolitik erfordert.

Die Sensibilisierung ist eine besondere Herausforderung. Dabei geht es nicht nur um das Risiko, dass Kollegen beispielsweise Opfer von Phishing-Angriffen werden, sondern auch um die kollektive Verantwortung, Informationssicherheit ernst zu nehmen. Unsere Organisation ist ein attraktives Ziel, was eine solide Sicherheitspolitik erfordert."

Wie bist du auf Passguard aufmerksam geworden?

Ein ehemaliger Kollege wies mich auf die Bedeutung eines Darknet-Scans hin: Ob wir jemals einen durchgeführt hätten? Hatten wir nicht. So wurden wir bei Passguard vorstellig. In weniger als 45 Minuten haben wir verstanden, was sie tun, wie es funktioniert und was es kostet. Wir haben dann intern besprochen, ob es von Nutzen sein würde. Danach hat es nicht lange gedauert, bis alle an Bord waren.

Warum wolltest du mit Darknet-Informationen arbeiten?

In der sich verändernden Bedrohungslandschaft wollte ich konkrete Erkenntnisse gewinnen. Wie interessant sind wir als Ziel? In welchem Ausmaß haben wir es beispielsweise mit Infostealern zu tun? Das Darknet ist ein Bereich, in den man normalerweise wenig Einblick hat.

Zudem wollte ich die Dringlichkeit innerhalb der Organisation verdeutlichen. Wir sagen oft, dass die Bedrohungslandschaft wächst und dass wir nicht „unter dem Radar fliegen“. Aber wie groß ist dieses Risiko wirklich? Mit Passguard konnten wir es greifbar machen.

Was hat Passguard für dich gebracht?

Wir haben gesehen, dass wir selbst als mittelgroße Berufsschule ein attraktives Ziel für Angreifer sind. Unsere Bedrohungslandschaft wird immer besorgniserregender, die Zahl der Transaktionen mit Bezug zu unserer Organisation im Darknet steigt und Infostealer spielen eine immer größere Rolle.

die Zahl der Transaktionen mit Bezug zu unserer Organisation im Darknet steigt

Natürlich sind nicht alle Informationen sofort relevant. Manchmal enthält der Scan veraltete Informationen oder Rauschen. Das filtert man im Nachbereitungsprozess heraus.

Was würdest du jemandem sagen, der eine Zusammenarbeit mit Passguard in Erwägung zieht?

Ich empfehle jedem, einen Darknet-Scan durchzuführen. Die Bedrohungslandschaft wächst. Man wird von allen Seiten bombardiert. Wenn ein Infostealer auf dem Gerät von jemandem aktiv ist, lässt sich ein Missbrauch nicht so einfach verhindern.

Stelle dir jedoch folgende Fragen:

  • Was willst du erreichen? Formuliere ein klares Ziel.

  • Was ist dein Umfang? Konzentriere dich auf deine wichtigste Zielgruppe. Wir haben zum Beispiel unsere Mitarbeiter einbezogen, nicht die Schüler.

  • Was machst du mit den Ergebnissen? Entscheide im Vorfeld, was du damit tun willst: Teilst du die Informationen nur mit dem technischen Team oder auch mit Entscheidungsträgern? Sorge auch dafür, dass du die Kapazitäten für die Nachbereitung hast.

Großartig. Vielen Dank, Rob!

Gern geschehen!