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Befürwortung

CIO: „Der entscheidende Faktor für mich war, dass Passguard eine unabhängige Organisation ist“

Die Informationssicherheit gewinnt in Gesundheitseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Wir haben darüber mit einer großen Gesundheitsorganisation im Süden der Niederlande gesprochen. Informationssicherheit ist für sie ein wichtiges Thema: Sie ermitteln kontinuierlich Schwachstellen und setzen Verbesserungen um. Eines der Instrumente, die sie dafür nutzen, ist Passguard. Warum? Das haben wir den CIO gefragt.

Das Warum

Warum wollten Sie Dark-Web-Risiken kartieren? 

Viele Unternehmen betrachten nur ihre eigenen Systeme, um ihre Sicherheit zu überprüfen, beispielsweise durch Penetrationstests. Das ist wichtig, liefert aber kein vollständiges Bild. In der großen, rauen Außenwelt passiert so viel mehr, wovon Sie keine Sichtbarkeit haben. Ich wollte diese Schwachstellen umfassender kartieren.

„In der großen, rauen Außenwelt passiert so viel mehr, wovon Sie keine Sichtbarkeit haben.“

Und warum haben Sie sich speziell für Passguard entschieden? 

Ausschlaggebend war für mich, dass Passguard eine unabhängige Organisation ist: kein bestehender Dienstleister mit Eigeninteressen an den Ergebnissen eines Scans. Dank des kostenlosen Quick-Scans von Passguard konnte ich schnell sehen, was vor sich ging. Das hat mir geholfen, die Bedeutung für den Vorstand greifbar zu machen. Wir konnten schnell handeln, um die Risiken zu erfassen und zu mindern.

Ergebnisse

Was waren die Ergebnisse? 

Man weiß, dass bei einem solchen Scan Dinge ans Licht kommen können. Das war auch bei uns der Fall. So wurde beispielsweise deutlich, dass ein großes „Interesse“ an unserer Organisation bestand. Unsere Erkenntnis: Wir können Informationen besser schützen, indem wir den unbefugten Zugriff auf interne Systeme über Mitarbeiterkonten verhindern. Man hat zwar eine gewisse Vorahnung, dass so etwas passieren kann, und man hört die Geschichten. Aber nach einem solchen Scan sieht man die realen Fakten. Er hat allen ein sehr klares Bild davon vermittelt, wo wir stehen.

„Unsere Erkenntnis: Wir können Informationen besser schützen, indem wir den unbefugten Zugriff auf interne Systeme über Mitarbeiterkonten verhindern.“

Gab es ein bestimmtes Ergebnis, das herausragte? 

Von einem privaten Gerät, das mit Infostealer-Malware infiziert war, haben wir einen schwerwiegenden Zugriff festgestellt. Zudem wurde deutlich, dass die meisten Risiken an der Schnittstelle zwischen Berufs- und Privatleben entstehen. Dadurch entstehen Risiken, denen wir zuvorkommen wollen.

Umgang mit Infektionen

Was haben Sie mit den Ergebnissen gemacht? 

Wir haben bei den Hauptrisiken sofort gehandelt. Danach haben wir sie weiter systematisch abgearbeitet. Aber nicht, indem wir die Ergebnisse als erhobenen Zeigefinger nutzen, sondern als Möglichkeit, der Informationssicherheit mehr Priorität und Aufmerksamkeit zu schenken. Das bedeutet, kontrollierte Maßnahmen zu ergreifen, um die Risiken sauber zu beheben, ohne andere Probleme zu schaffen.

Wir nutzen die Ergebnisse der Passguard-Untersuchung auch, um das Bewusstsein innerhalb der Organisation zu schärfen. Das gilt nicht nur für unser Management-Team und den Vorstand, sondern auch für Sensibilisierungskampagnen für die Mitarbeiter.

„Wir nutzen die Ergebnisse der Passguard-Untersuchung auch, um das Bewusstsein innerhalb der Organisation zu schärfen.“

Gab es eine bestimmte Funktion von Passguard, die herausragte? 

Das Sortieren auf Kontoebene ist fantastisch, da man sofort einen Querschnitt erhält, was sich hervorragend für die Sensibilisierung eignet.

Fazit

Und wie geht es jetzt weiter? 

Jetzt machen wir weiter. Das war für uns keine einmalige Aktion. Deshalb wird Passguard auch weiterhin messen und überwachen, was passiert, damit wir über diese Risiken auf dem Laufenden bleiben.

Würden Sie Passguard weiterempfehlen? 

Ich würde es auf jeden Fall empfehlen, und zwar aus drei Gründen:

  1. Wegen der Unabhängigkeit, wie ich bereits erwähnt habe.

  2. Wegen der Schnelligkeit, mit der die Informationen bereitgestellt werden.

  3. Wegen der angenehmen Art der Zusammenarbeit und der verständlichen Erklärungen. Der Austausch auf Augenhöhe kam bei uns sehr gut an. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern um Erkenntnisse zu teilen und gemeinsam Lösungen zu finden. Das macht das Thema nahbar.