Befürwortung
Passguard: Schnörkellose Lösungen gegen Infostealer bei Royal FloraHolland

Royal FloraHolland, der führende internationale Marktplatz für Zierpflanzenbau, ist auch ein Vorreiter im Bereich der Cybersicherheit. Als Mitinitiator des Greenport Cyber Resilience Center bieten sie Erzeugern und Einkäufern mit ihrem RFH Cyber-Abonnement einen essenziellen Schutz vor digitalen Bedrohungen. Um der Herausforderung durch Infostealer zu begegnen, nutzt Royal FloraHolland Passguard. Warum? Wir haben mit Bas Wevers gesprochen, dem Chief Information Security Officer (CISO) bei Royal FloraHolland.
Royal FloraHolland, der führende internationale Marktplatz für Zierpflanzenbau, ist auch ein Vorreiter im Bereich der Cybersicherheit. Als Mitinitiator des Greenport Cyber Resilience Center bieten sie Erzeugern und Einkäufern mit ihrem RFH Cyber-Abonnement einen wichtigen Schutz vor digitalen Bedrohungen. Um der Herausforderung durch Infostealer zu begegnen, nutzt Royal FloraHolland Passguard. Warum? Wir haben mit Bas Wevers gesprochen, dem Chief Information Security Officer (CISO) bei Royal FloraHolland.
Was sind Infostealer und warum sind sie gefährlich?
Bas Wevers: „Die Informationssicherheit wird immer strenger. Infolgedessen sehen wir einen Wasserbetteffekt: Angreifer suchen nach der am leichtesten zugänglichen Stelle. Heutzutage befindet sich diese nicht mehr in Firmennetzwerken, sondern bei den Menschen zu Hause. Für Angreifer ist es einfacher, dort anzusetzen. Sie suchen einfach nach einem Schloss, das sich noch öffnen lässt.“
„Infostealer sind enorm erfinderisch. Das macht sie so besorgniserregend. Man kann den Menschen keinen Vorwurf machen, wenn sie einem Infostealer zum Opfer fallen. Dadurch geben Menschen unwissentlich viele Informationen preis, derer sie sich überhaupt nicht bewusst sind. Dies betrifft sowohl private als auch geschäftliche Informationen.“
„Das Tückische ist: Wenn man es mit einem Infostealer zu tun hat, weiß man nicht, ob die eigenen Informationen gestohlen wurden, geschweige denn, ob Angreifer diese Daten missbrauchen können. Infolgedessen können Angreifer Zugriff auf Ihre Systeme erhalten, ohne dass Sie es merken. Währenddessen kann auch auf sensible Geschäftssitzungen zugegriffen werden. Im Grunde genommen unterstützt der Endnutzer die Angreifer dabei.“
Wie setzen Sie Passguard im Kampf gegen Infostealer ein?
Bas Wevers: „Es ist eigentlich ganz einfach. In erster Linie nutzen wir es, um Infostealer-Infektionen direkt zu beheben. Wenn eine neue Infostealer-Infektion gemeldet wird, ziehen wir die Informationen in Passguard heran. Wir müssen lediglich wissen, welcher Endpunkt betroffen ist. Dies wird anhand des Hostnamens, des lokalen Benutzernamens und des zugehörigen Kontos ermittelt. Anschließend ergreifen wir Maßnahmen, um das Risiko zu minimieren.“
„Passguard hilft uns aber auch dabei, unsere Richtlinien in Bezug auf Infostealer je nach Risikoniveau zu gestalten. Wir fragen uns zum Beispiel: Welche Investition ist notwendig, um das Risiko von Infostealern zu verringern? Was können wir im Hinblick auf technische Maßnahmen oder Sensibilisierung tun? Dabei geht es um Entscheidungen über das Mobile Device Management oder die Absicherung bestimmter Portale.“
Welche weiteren Maßnahmen prüfen Sie?
Bas Wevers: „Das Schwierige an Infostealern ist, dass sie häufig auf unmanaged (unverwalteten) und unzureichend verwalteten Geräten auftreten. Wir prüfen derzeit, ob wir Compliance-Tooling einsetzen können, um zu verifizieren, ob Geräten, die sich in unseren internen Umgebungen anmelden, vertraut werden kann. Das bedeutet, wir sprechen nicht nur über Device Management, sondern auch über Device Compliance. Wir übernehmen nicht die Verwaltung dieser Geräte, legen aber Mindestanforderungen an sie fest.“
Warum arbeiten Sie mit Passguard zusammen?
Bas Wevers: „Die Zusammenarbeit mit Passguard macht mir seit den Anfängen großen Spaß. Warum? Weil es pragmatisch ist. Klar. Faktisch. Die Daten erzählen die Geschichte.“
„Was ich besonders schätze, ist, dass Passguard transparent macht, was wirklich passiert. Es nimmt dem Thema Infostealer die Unklarheit. Das macht es interessant und zu etwas, mit dem ich arbeiten kann. Aus diesem Grund sehe ich den Mehrwert darin.“
Welchen Rat würden Sie anderen Organisationen geben?
Bas Wevers: „Es ist wichtig, das eigene Risiko zu verstehen, damit man es Schritt für Schritt reduzieren kann. Aber alles beginnt mit der Sensibilisierung. Sich dessen bewusst zu sein, was man nicht sieht. Dann kann man beurteilen, ob Maßnahmen erforderlich sind. Es ist auch ein rücksichtsvoller Ansatz gegenüber Ihren Mitarbeitern.“
Drei Tipps von Bas zum Schutz Ihres Unternehmens vor Infostealern:
1. Sensibilisierung schaffen: Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter wissen, was Infostealer sind und wie sie diese vermeiden können, insbesondere bei der Arbeit im Homeoffice.
2. Monitoring-Tools implementieren: Nutzen Sie Tools wie Passguard, um Infostealer-Infektionen frühzeitig zu erkennen und sofort Maßnahmen zu ergreifen.
3. Mindestanforderungen für Geräte festlegen: Erwägen Sie den Einsatz von Device Compliance, um den Zugriff auf Geschäftsumgebungen sicherer zu gestalten.
Infostealer sind ein wachsendes Problem, aber mit dem richtigen Ansatz lässt sich diese Bedrohung beherrschen. Wie Bas sagt: „Es fängt klein an, aber es beginnt mit dem Bewusstsein. Und das macht den entscheidenden Unterschied aus.“
Lassen Sie sich sofort benachrichtigen, wenn infizierte Geräte und Sitzungen auf kriminellen Marktplätzen zum Verkauf angeboten werden.