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IBM & Intezer: „Infostealer machen den größten Teil der einzigartigen Malware-Samples aus, die auf Microsoft Windows abzielen“

Infostealer sind auf dem Vormarsch, und mit ihnen die Statistiken, die diese wachsende Bedrohung erfassen. Viele Unternehmen veröffentlichen Berichte, aber was bedeuten diese Zahlen wirklich? Wir sind tiefer in die Daten eingetaucht, um Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen. Keine Zeit, sich alles durchzulesen? Unser Passguard-Bewertungssystem bewertet den Wert von Statistiken auf einer Skala von 1 bis 5. Praktisch, oder?
Infostealer sind auf dem Vormarsch und mit ihnen die Statistiken, die diese wachsende Bedrohung erfassen. Viele Unternehmen veröffentlichen Berichte, doch was bedeuten diese Zahlen wirklich? Wir sind tiefer in die Daten eingetaucht, um Ihnen die ganze Geschichte zu präsentieren. Sie haben keine Zeit, alles durchzugehen? Unser Passguard-Bewertungssystem bewertet den Nutzen von Statistiken auf einer Skala von 1 bis 5. Praktisch, oder?
Ein interessanter Beitrag zum Threat Intelligence Index von IBM X-Force stammt aus einer Untersuchung des israelischen Softwareunternehmens Intezer. Das Unternehmen untersuchte Veränderungen im Code verschiedener Arten von Schadsoftware. Ihre Untersuchungen zeigen, dass Infostealer mit 17,8 % die Liste der einzigartigen Malware-Samples anführen, die auf Microsoft Windows abzielen. Intezer unterschied bei seiner Analyse zwischen wiederverwendetem und einzigartigem Code.
Diese Statistik deutet in Kombination mit der früheren IBM-Statistik [interner Link zu Artikel 2] auf eine kontinuierliche Innovation innerhalb der Infostealer-Community hin. Michelle Alvarez, Managerin des Strategic Threat Analysis Team von IBM X-Force, erklärte in einem Interview mit The Register: „Malware-Betreiber neigen dazu, in manchen Bereichen mehr zu innovieren als in anderen. Im vergangenen Jahr war dies die Infostealer-Malware.“
Fazit
Diese Statistik bietet einen interessanten Einblick. Die Untersuchung von Intezer zeigt ein kontinuierliches Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Entwicklern von Infostealern und Microsoft, bei dem ständig neue Schwachstellen entdeckt und gepatcht werden. Es ist zudem hilfreich, dass IBM klar erklärt, wie die Untersuchung durchgeführt wurde.
Ein Kritikpunkt ist, dass wir keinen Zugriff auf die vollständigen Ergebnisse der Studie haben (und diese auch nirgendwo anders finden konnten). Ein Wert von 17,8 % deutet nicht auf eine absolute Dominanz hin. Das macht uns neugierig auf die Werte anderer Malware-Typen und darauf, wie diese Statistik im Vergleich zu Schadsoftware abschneidet, die auf andere Betriebssysteme als Windows abzielt. Ohne diesen Kontext ist es schwierig, die Ergebnisse vollständig zu bewerten.
Lassen Sie sich sofort benachrichtigen, wenn infizierte Geräte und Sitzungen auf kriminellen Marktplätzen zum Verkauf angeboten werden.