Schließen Sie die Lücken im Schutz Ihrer Lieferkette.
Ohne Passguard bleiben Infostealer in Ihrer Lieferkette blinde Flecken, die Angreifer ausnutzen können.
Was Tools zur Bewertung von Herstellerrisiken heute zeigen
Dark-Web-Überwachung
Anmeldedaten aus früheren Datenlecks (Dropbox, LinkedIn) stimmten mit den Domains von Lieferanten überein.
Lieferantenfragebögen
Sicherheitsstatus dokumentiert auf Papier.
Risikobewertungen und -einstufungen
Generische, punktuelle Metriken mit geringem Einblick in aktive Sicherheitsverletzungen.
Was Sie ohne Passguard verpassen
Exklusive Stealer-Marktplätze
Echtzeithandel mit infizierten Lieferantengeräten, der in herkömmlichen Darknet-Feeds nicht sichtbar ist.
Infektionen auf Lieferantenseite
Unverwaltete Geräte bei Dienstleistern sind kompromittiert, selbst wenn deren Dokumentation lückenlos ist.
Echtzeitsichtbarkeit
Infektionen treten innerhalb von Stunden auf, während Risikobewertungen erst aktualisiert werden, wenn der Schaden bereits angerichtet ist.
Erkennen und handeln, bevor sich der Schaden ausbreitet
Der Einstieg ist ganz einfach. In drei einfachen Schritten Infostealer-Aktivitäten erkennen, um informiert zu sein, bevor Angreifer eindringen.
Analysieren Sie Ihre wichtigsten Lieferanten
Erkennen Sie kompromittierte Geräte und offengelegte Sitzungen.
Zensierte Risiken aufdecken
Erkennen Sie Stealer-Logs, die Anbieter erwähnen, aber Ihr Unternehmen verbergen.
Benachrichtigen und schnell handeln
Warnen Sie Lieferanten, bevor Angreifer in Ihre Umgebung eindringen.






